Mittwoch, 13. Mai 2026, 18 Uhr
Das Gespräch findet im Atelier der Künstlerin statt.
| Ulrike Mohr, Weidenholzkohle, 2026, Faden, geknotet, 42 cm x 32 cm x 16 cm |
Mittwoch, 13. Mai 2026, 18 Uhr
Das Gespräch findet im Atelier der Künstlerin statt.
| Ulrike Mohr, Weidenholzkohle, 2026, Faden, geknotet, 42 cm x 32 cm x 16 cm |
Samstag, 18. April 2026 um 16 Uhr
Das Gespräch findet statt in der aktuellen Ausstellung der Künstlerin,
in der Walter Storms Galerie, Potsdamer Str. 81 A, 10785 Berlin.
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Viola Bittl, sieben jahre, Installationsansicht, Walter Storms Galerie, Berlin, 2026 Foto: Cem Yuecetas |
Mittwoch, 15. April 2026 um 18 Uhr
Das Gespräch findet im Atelier der Künstlerin statt.
Mittwoch, 25. März 2026, 19 Uhr
spontane architektur Das Gespräch findet im Atelier des Künstlers statt.
| Knut Eckstein, spontane architektur, 2026 |
ke ist ok!
neben und vielleicht auch vor allem was kunst sein kann oder vorgibt sein zu können, ist kunst eine möglichkeit zur freiheit und knut ecksteins kunst ist frei: da ist ein karton nur deshalb an der wand verschnürt um schweben zu können und bedeutungen werden angedeutet um bedeutungsbezogenes denken und fühlen zum schwingen zu bringen. zwänge von semantik oder inhaltlicher zuschreibung werden ins haltlose überführt und formieren sich zu einem unscharfen und in seiner unschärfe aber ungemein präzisen traumraum, der scheinbar nirgendwo hin zu wollen scheint und genau deshalb erst mal weg von ‚hier und jetzt‘ führt.
räume der kontemplation für das vom kategorialen und kaltklar definierten enttäuschte und erschöpfte subjekt einer desillusionierten moderne. ist das eskapismus? nur wenn man vergisst, das ‚weg von hier‘ immer heissen muss: ‚woanders hin‘.
nirgendwo ist ke‘s kunst so direkt in den raum gesetzt wie in ke‘s atelier: einer winzigen räumlichkeit im nirgendwo eines berliner hinterhofs, wo einem im erdgeschoss die tür sich öffnet: in einen chaotischen kosmos von materialien und dingen, die jede architektur vergessen machen, die sich von ganz alleine aufeinander beziehen zu scheinen und deren kunstgemachte spuren von farbe, verschnürung und zusammenstellung von selber sich ergeben zu scheinen. aber innerhalb dieser unordnung die ordnung so konsequent und effektiv transzendiert steht dann eben doch ke und sagt: ‚...ich mache das, aber ich bin noch nicht fertig!‘.
eric wunder, 2026
Donnerstag, 19.03.2026 um 16 Uhr
Das Gespräch findet in der aktuellen Ausstellung Chamäleons and Butterflies. Bibliodiversität im Zeitalter der Bibliophagie des Künstlers im IcI Berlin statt. Die Adresse lautet: Christinenstraße 18-19, 10119 Berlin.
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Mittwoch, 18.03.2026, 19 Uhr
Das Gespräch findet in der aktuellen Ausstellung 'ma__n-if–––est' der Künstlerin bei HAUNT statt. Die Adresse lautet: Kluckstraße 23 A / Hof, 10785 Berlin. Die Ausstellung 'ma__n-if–––est' ist Teil einer zweiteiligen Zwei_Personen_Ausstellung gemeinsam mit dem multidisziplinären Künstler Noé Sendas, die ebenfalls im Mai 2026 bei Kindred Spirit Projects in Lissabon präsentiert wird.
| Kate Albrecht Fulton, Coordinates that Locate a point on a line, 2022 |
Visibility is not simply a matter of scale, illumination, or central placement. It is a negotiation between context, attention, and intention.
In the exhibition 'ma__n-if–––est' Kate Albrecht Fulton's works variously confront, subvert, and embrace visibility as a condition of their existence. Some demand to be seen: they are bold, urgent, and unignorable. Others recede, or hide in plain sight — relying on curiosity, or slowness for their discovery. Together, they explore how visibility intersects with power, access, dispossession, and vulnerability.
In her artistic practice that encompasses sculptural objects, spatial installations and architectural interventions, Kate examines the politics and tensions between the visible and the unseen to construct a psychological terrain that resides between abstraction and representation. She uses plasterboard like a skin to embed, conceal, reorient and graft entire objects into the architecture of galleries, creating presences whose belonging and origins are buried deep beneath the surface of visibility.
Working with the ambivalent states of concealment and withdrawal, Kate's practice re-presents the remnants of existences that have been discarded, are in the process of disappearing or have long been erased from our awareness. She uses found and repurposed materials from the cast out elements of the urban environment to build subtle discrepancies and disturbances into existing infrastructures. Resulting in shifts in perception and meaning and the introduction of minimal disruptions into the system of the familiar.
Die Künstlerin wurde 1974 in Australien geboren und lebt seit 2008 in Berlin.
Freitag, 06. März 2026, um 15 Uhr
Das Gespräch findet in der aktuellen Ausstellung PUNKTSPIEL von Johannes Regin in der Galerie Inga Kondeyne statt.
Punktspiel - deutet auf einen eigenwilligen Resonanzraum, der das Flüchtige, das Übersehene und das überhaupt Unperfekte umkreist. Die leisen Punktspiele von Johannes Regin fordern genaues Sehen und geduldiges Wahrnehmen ein. Kleinste Abweichungen, Spannungsverschie-bungen im Rhythmus seiner Punktraster, durchsickernde alte Farbspuren und Zeichenreste können in unser Bewußtsein rücken. Regin lässt sich auf das von ihm ausgewählte Material ein. Er weiß sofort, wie groß seine unzählbaren Punkte zu sein haben, erkennt, ob sie zeichnerisch oder malerisch aufgesetzt bzw. ins Material hineingestochen, -gestanzt oder reingemeißelt werden müssen. Fundstücke sind ein Gegenüber für ihn, er schaut in ihre Geschichten hinein. Liniengleiche Risse, klaffende Brüche - all diese Ebenen führt er mit seinen Überzeichnungen in ihrer Komplexität zusammen. Sanft berührend oder hart gesetzt, wird ein Schwebezustand hervorgerufen. Im Kontrast können die Rasterpunkte rhythmisierend zu überflutenden Wellen werden. Die Erinnerungsspuren unseres eigenen Netzwerkes schwingen mit, sie sind nicht fest-geschrieben. Sein eigenes minutiöses Regelwerk unterläuft Regin zunehmend mit selbst verursachten Spuren. Kräftige Farben kommen von den Rändern aus mit ins Spiel. Er fordert so weitere Eigenbewegungen heraus.
Mittwoch, 04. März 2026 um 19 Uhr
Das Gespräch findet in der aktuellen Ausstellung Beton der Künstlerin bei Rahmen & Kunst in der Winsstraße 70, 10405 Berlin statt.
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Tatiana Echeverri Fernandez arbeitet an der Schnittstelle von Skulptur, Installation, Performance und technologischer Materialforschung. Ihre Praxis untersucht die Wechselwirkungen von Natur, industriellen Prozessen und digitaler Produktion im Kontext des Anthropozäns.
Im Zentrum stehen Fragen nach Materialgedächtnis, Transformationsprozessen und den kulturellen Narrativen von Fortschritt. Mit Verfahren wie 3D-Druck in Ton, hybriden Materialkombinationen und performativen Settings entwickelt sie Arbeiten, die technologische Systeme nicht nur nutzen, sondern kritisch reflektieren.
Ihre Projekte bewegen sich zwischen archäologischer Rekonstruktion und spekulativer Zukunftsforschung. Sie versteht Skulptur als prozessuales Gefüge – als Ort, an dem Körper, Maschine und Umwelt in ein temporäres Beziehungsnetz treten.
Samstag, 14. Februar 2026, 16.30 Uhr